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JuliA Dresden
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Team "Freipaddler" sind wieder beim Dresdner Drachenbootrennen dabei |
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Dienstag, 02. März 2010 um 07:32 Uhr |
 Das Team der Dresdner Jungliberalen, die "Freipaddler" werden auch dieses Jahr wieder beim Drachenbootrennen zum Dresdner Elbhangfest dabei sein. Nach der gestrigen Anmeldung wartet der Verband nur noch auf die Bestätigung, um dann in die Vorbereitung des Ereignisses einzusteigen. Dieses Jahr werden auch die Altdamen und -herren unserer Kreis-FDP versuchen, in einem eigenen Boot mit uns mitzuhalten. Deshalb tragt Euch bitte schon einmal den 26./27. Juni 2010 ganz dick in Euren Kalendern ein. Wie immer, wird es vorher noch ein oder zwei Trainingstermine geben und wir werden auch schauen, ob wir zur Aufwärmung noch einige Rennen in Sachsen mitmachen werden. |
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Christian Klauß als Landesprogrammatiker wiedergewählt |
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Samstag, 20. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Die Jungliberale Aktion Sachsen hat am Wochenende auf ihrem Landeskongress in Chemnitz-Klaffenbach den Vorstand für das kommende Jahr gewählt. Dabei ist der neue auch der alte Vorstand. Der Kreisverband freut sich besonders, dass Christian Klauß (26) dem 34jährigen Vorsitzenden Marcus Viefeld erneut als stellvertretender Landesvorsitzender für Programmatik zur Seite stehen wird. Neben Christian wurden Constantin Eckner als Pressesprecher, Falk Illing als Schatzmeister und Sven Herbst als Organisator in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Auch bei den Beisitzer blieb fast alles beim alten, nur gab der Leipziger Philipp Rössel seinen Platz an seine Kreiskollegin Stefanie Krahl ab. Vor der Wahl konnte nach einer sachlichen und entspannten Diskussion der Satzungsänderungsantrag des Chemnitzer Kreisverbandes auf Änderung des Verbandsnamen in Junge Liberale (JuLis) abgewehrt werden. |
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Jungliberale nehmen an Menschenkette teil |
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Freitag, 12. Februar 2010 um 22:32 Uhr |
 Die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) wird sich am morgigen Samstag an der Menschenkette zum Gedenken an den 13. Februar 1945 beteiligen. Die Menschenkette soll den Opfern der Luftangriffe in würdiger Weise gedenken und der Bevölkerung ein friedliches Erinnern ermöglichen. „Es ist besonders wichtig, dass auch die Jugend ein Zeichen gegen Versuche, die deutsche Geschichte zu verfälschen, setzt“, erklärt Thomas Kunz, Vorsitzender der Dresdner Jungliberalen, „Dresden gedenkt der Toten eines Krieges, der von deutschem Boden ausging. Die geistigen Erben seiner Verursacher werden auch dieses Jahr wieder versuchen, das Datum für sich zu vereinnahmen. Deshalb unterstützen wir das breite bürgerliche Bündnis für ein gemeinsames Erinnern. Wir rufen alle Dresdner und ihre Gäste auf, dabei mit zu machen und sich mit uns in die Reihen der Dresdner Bürger für ein friedliches Erinnern zu stellen.“ Die Jungliberalen werden sich zusammen mit den Mitgliedern der FDP vor dem Rathausplatz versammeln und ab 13.00 Uhr an der Kette mitwirken. (Bildquelle: www.13februar.dresden.de) |
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Im Geplanten Albertpark mehr Park- statt Verkaufsflächen |
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Mittwoch, 10. Februar 2010 um 20:37 Uhr |
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Für das Projekt eines Einkaufszentrums um das DVB-Hochhaus am Albertplatz schlägt die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) eine Verringerung der Einkaufsfläche zugunsten größerer Parkflächen für die Neustadt vor. Nach einem Bericht der Sächsischen Zeitung vom Dienstag, dem 09.02.2010 hat das Planungsamt ohnehin die Größe der Verkaufsfläche moniert.
„Es ist bekannt, dass die Neustadt ein Parkplatzproblem hat,“ erklärt JuliA-Kreis-Chef Thomas Kunz den Vorschlag, „nicht nur die Anwohner, sondern auch die vielen Besucher des beliebten Dresdner Kneipenviertels verlieren viel Zeit und Nerven bei der Suche nach einer Abstellmöglichkeit für ihre Fahrzeuge. Wenn die Verkaufsfläche nach Ansicht des Planungsamtes sowieso verringert werden muss, ist die Umwandlung in Parkplätze der beste Kompromiss. Wichtig ist dann nur, dass sie rund um die Uhr zugänglich sind.“
Der FDP-Nachwuchs sieht in der Schaffung neuer Parkräume rund um die Neustadt einen wichtigen Beitrag zur Lärm- und Verkehrsberuhigung des Viertels. Parkhäuser und –flächen, die zu Fuß in fünf Minuten bequem zu erreichen sind, werden gerade von den Neustadtbesuchern sicher gern angenommen. Damit würde der so genannte Parkdruck und Suchverkehr innerhalb der Äußeren Neustadt deutlich sinken, wovon Besucher und Anwohner gleichermaßen profitieren. Vor allem die Verringerung des Parkdrucks ist eine Voraussetzung für die Einführung von Shared Space zwischen Alaunpark und Bautzener Straße. |
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Mehr Freiheit statt Vorschriften für Neustädter Verkehr |
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Donnerstag, 28. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
 Im Streit um den vorgestellten Lärmaktionsplan Aüssere Neustadt schlägt die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) die Prüfung des Shared-Space-Konzeptes für den Neustädter Verkehr vor. Anstelle blinden Verbots- und Regulierungseifers setzt dieses Modell auf mehr Verkehrssicherheit durch weniger statt mehr Vorschriften. „Wir trauen den Dredner Verkehrsteilnehmer mehr zu, als es die Stadtverwaltung macht,“ erklärt dazu Thomas Kunz, Chef des FDP-Nachwuchses, „Kommunen, die bisher das Konzept getestet haben, können auf überzeugende Ergebnisse verweisen. Weniger Regeln und bauliche Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur führten zu harmonischeren Miteinander im Straßenverkehr. Das hat für uns Jungliberale deutlich mehr Potenzial als veraltete Konzepte, die auf Tempo 20 und mehr Ampeln setzen.“ Shared-Space verzichtet auf den üblichen deutschen Schilderwald und setzt stattdessen auf gleichberechtigten Straßen und bestimmte bauliche Veränderungen, wie Straßenbeläge, die durch ihre Beschaffung zum langsamer Fahren animieren. Das Konzept muss aber durch ausreichend Parkflächen flankiert werden. Kunz: „Kaum ein anderer Stadtteil hat so ein starkes Parkplatzproblem, wie die Neustadt. Hier müssen Flächen her, am besten in Parkhäusern rund um das beliebte Kneipenviertel. Damit kann Dresden ein wichtiges Verkehrsproblem modern lösen und ein Vorbild für andere Großstädte in Europa werden.“ |
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Protest gegen Sonntagseinkaufsverbot |
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Sonntag, 20. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
 Eiskalte Temperaturen hielten FDP und JuliA nicht davon ab, gemeinsam auch am letzten verkaufoffenen Adventssonntag gegen die fatale Entscheidung des Stadtrates, der die Sonntagseinkäufe restlos verbieten will, zu protestieren. Die Liberalen haben schon angekündigt, nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist einen neuen Anlauf zu machen, um den kundenfeindlichen Beschluss zu kippen. Die Liberalen sperrten symbolisch den Eingang der beliebten Altmarktgalerie ab und informierten die vorbeigehenden Einkaufswilligen mit Flyern über ihr Ziel, ihnen auch im nächsten Jahr ihre Freiheit zum Weihnachtseinkauf am Adventssonntag zu ermöglichen. Die Jungliberalen setzten bei der Aktion mit einem Plakat als Blickfänger eigene Akzente. |
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Kinderdörfer bekommen Wichtelgeschenke |
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Freitag, 18. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
 Zum Weihnachtsstadttreff wollten die Dresdner Jungliberalen mal etwas Neues machen. Diesmal sollte nicht, wie üblich, für einen anderen Teilnehmer der Veranstaltung gewichtelt werden, sondern für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. Diese Geschenke wollte der FDP-Nachwuchs dann an Kinder in Dresden verschenken, die nicht mit ihren Eltern das Fest begehen können. Kurz vor dem Fest konnte so ein großer Sack voll Kleinigkeiten an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Dresden übergeben werden. Wir wünschen den Kindern und ihren Betreuern ein frohes Fest und viel Spass mit den Spielsachen! |
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Flyeraktion gegen Verkaufsverbot an Sonntagen 2010 |
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Sonntag, 13. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
 Schnell reagierten die Jungliberalen auf die kundenfeindliche Entscheidung des Dresdner Stadtrates, die verkaufsoffenen Sonntage für 2010 ersatzlos zu streichen. Gemeinsam mit JuliA-Stadtrat André Schindler zogen sie mit Flyern bewaffnet zum dritten verkaufsoffenen Adventssonntag durch die Dresdner Einkaufsmeile Prager Straße und informierten die Bürger darüber, dass sie die heutigen Annehmlichkeiten nach dem Willen von Rot-Rosa-Grün im nächsten Jahr nicht mehr geniessen werden. Die Jungliberalen werden sich damit nicht abfinden und weiter für einen neuen Beschluss für verkaufsoffene Adventssonntage in Dresden kämpfen. |
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Jungliberale wollen Car-Sharing statt Dienstwagen |
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
 Auf ihrem traditionellen Weihnachts-Stadttreff am Mittwoch, dem 09.12.2009 forderten die Mitglieder der Jungliberalen Aktion Dresden (JuliA) die Prüfung der Vorteile von Car-Sharing-Systemen durch die Dresdner Verwaltung. Sollten die Kosten dafür geringer sein als die Bereitstellung eigener Dienstwagen wollen die Jungliberalen einen Umstieg auf dieses System. „Die Beteiligung der Stadt am Car-Sharing hätte gleich mehrere Vorteile,“ meint dazu Thomas Kunz, Kreischef des Dresdner FDP-Nachwuchses, „die Nutzung durch die Verwaltung macht das System effizienter und das Angebot an Sharing-Stationen wird auch für Privatkunden größer. Außerdem könnten die Stadtangestellten immer auf eine moderne Fahrzeugflotte zurückgreifen, die den neuesten Umweltstandards entspricht. Die Stadt muss dann nicht mehr die Autos über einen längeren Zeitraum ungenutzt bereithalten.“ Daneben sprachen sich die anwesenden Mitglieder für eine städtische Haushaltspolitik aus, die Neuverschuldung verhindert und dafür auf Prestigeobjekte, wie den Konzertsaalneubau oder den Rückkauf der GESO-Anteile, verzichtet. |
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