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Mehr Freiheit statt Vorschriften für Neustädter Verkehr PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Januar 2010 um 00:00 Uhr
Im Streit um den vorgestellten Lärmaktionsplan Aüssere Neustadt schlägt die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) die Prüfung des Shared-Space-Konzeptes für den Neustädter Verkehr vor. Anstelle blinden Verbots- und Regulierungseifers setzt dieses Modell auf mehr Verkehrssicherheit durch weniger statt mehr Vorschriften.

„Wir trauen den Dredner Verkehrsteilnehmer mehr zu, als es die Stadtverwaltung macht,“ erklärt dazu Thomas Kunz, Chef des FDP-Nachwuchses, „Kommunen, die bisher das Konzept getestet haben, können auf überzeugende Ergebnisse verweisen. Weniger Regeln und bauliche Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur führten zu harmonischeren Miteinander im Straßenverkehr. Das hat für uns Jungliberale deutlich mehr Potenzial als veraltete Konzepte, die auf Tempo 20 und mehr Ampeln setzen.“

Shared-Space verzichtet auf den üblichen deutschen Schilderwald und setzt stattdessen auf gleichberechtigten Straßen und bestimmte bauliche Veränderungen, wie Straßenbeläge, die durch ihre Beschaffung zum langsamer Fahren animieren. Das Konzept muss aber durch ausreichend Parkflächen flankiert werden.

Kunz: „Kaum ein anderer Stadtteil hat so ein starkes Parkplatzproblem, wie die Neustadt. Hier müssen Flächen her, am besten in Parkhäusern rund um das beliebte Kneipenviertel. Damit kann Dresden ein wichtiges Verkehrsproblem modern lösen und ein Vorbild für andere Großstädte in Europa werden.“
 
Protest gegen Sonntagseinkaufsverbot PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 20. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Eiskalte Temperaturen hielten FDP und JuliA nicht davon ab, gemeinsam auch am letzten verkaufoffenen Adventssonntag gegen die fatale Entscheidung des Stadtrates, der die Sonntagseinkäufe restlos verbieten will, zu protestieren. Die Liberalen haben schon angekündigt, nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist einen neuen Anlauf zu machen, um den kundenfeindlichen Beschluss zu kippen.

Die Liberalen sperrten symbolisch den Eingang der beliebten Altmarktgalerie ab und informierten die vorbeigehenden Einkaufswilligen mit Flyern über ihr Ziel, ihnen auch im nächsten Jahr ihre Freiheit zum Weihnachtseinkauf am Adventssonntag zu ermöglichen. Die Jungliberalen setzten bei der Aktion mit einem Plakat als Blickfänger eigene Akzente.
 
Kinderdörfer bekommen Wichtelgeschenke PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Zum Weihnachtsstadttreff wollten die Dresdner Jungliberalen mal etwas Neues machen. Diesmal sollte nicht, wie üblich, für einen anderen Teilnehmer der Veranstaltung gewichtelt werden, sondern für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. Diese Geschenke wollte der FDP-Nachwuchs dann an Kinder in Dresden verschenken, die nicht mit ihren Eltern das Fest begehen können.

Kurz vor dem Fest konnte so ein großer Sack voll Kleinigkeiten an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Dresden übergeben werden. Wir wünschen den Kindern und ihren Betreuern ein frohes Fest und viel Spass mit den Spielsachen!
 
Flyeraktion gegen Verkaufsverbot an Sonntagen 2010 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 13. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Schnell reagierten die Jungliberalen auf die kundenfeindliche Entscheidung des Dresdner Stadtrates, die verkaufsoffenen Sonntage für 2010 ersatzlos zu streichen. Gemeinsam mit JuliA-Stadtrat André Schindler zogen sie mit Flyern bewaffnet zum dritten verkaufsoffenen Adventssonntag durch die Dresdner Einkaufsmeile Prager Straße und informierten die Bürger darüber, dass sie die heutigen Annehmlichkeiten nach dem Willen von Rot-Rosa-Grün im nächsten Jahr nicht mehr geniessen werden.

Die Jungliberalen werden sich damit nicht abfinden und weiter für einen neuen Beschluss für verkaufsoffene Adventssonntage in Dresden kämpfen.
 
Jungliberale wollen Car-Sharing statt Dienstwagen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Thomas Kunz berichtet aus dem letzten halben JahrAuf ihrem traditionellen Weihnachts-Stadttreff am Mittwoch, dem 09.12.2009 forderten die Mitglieder der Jungliberalen Aktion Dresden (JuliA) die Prüfung der Vorteile von Car-Sharing-Systemen durch die Dresdner Verwaltung. Sollten die Kosten dafür geringer sein als die Bereitstellung eigener Dienstwagen wollen die Jungliberalen einen Umstieg auf dieses System.

„Die Beteiligung der Stadt am Car-Sharing hätte gleich mehrere Vorteile,“ meint dazu Thomas Kunz, Kreischef des Dresdner FDP-Nachwuchses, „die Nutzung durch die Verwaltung macht das System effizienter und das Angebot an Sharing-Stationen wird auch für Privatkunden größer. Außerdem könnten die Stadtangestellten immer auf eine moderne Fahrzeugflotte zurückgreifen, die den neuesten Umweltstandards entspricht. Die Stadt muss dann nicht mehr die Autos über einen längeren Zeitraum ungenutzt bereithalten.“

Daneben sprachen sich die anwesenden Mitglieder für eine städtische Haushaltspolitik aus, die Neuverschuldung verhindert und dafür auf Prestigeobjekte, wie den Konzertsaalneubau oder den Rückkauf der GESO-Anteile, verzichtet.
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TU Dresden: Forderungen müssen vor Besetzung klar sein PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 06. Dezember 2009 um 14:13 Uhr
Die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) hat kein Verständnis für die Vorgehensweise der Hörsaalbesetzer an der TU Dresden. Dass der Forderungskatalog noch immer nicht steht, schadet leider dem eigentlichen Ziel der Aktionen.

Denn nach Ansicht der Jungliberalen sind die bisher bekannten Kritikpunkte der Besetzer größtenteils gerechtfertigt. Gerade im Bereich der Umsetzung der Bologna-Richtlinien gibt es Änderungsbedarf, der von den Verantwortlichen auch nicht abgestritten wird. Dort kann man aber nur in der Diskussion mit der Universität und dem Freistaat etwas verbessern. Dazu hätten die endgültigen Forderungen der Studenten jedoch von Anfang an klar sein müssen.

„Ich verstehe nicht, wieso ein Hörsaal besetzt wird und erst dann über Forderungen nachgedacht wird,“ fragt sich Thomas Kunz, Kreisvorsitzender der Dresdner Jungliberalen, „die Ziele müssen vorher klar sein, alles andere ist einfach nur Blockade und eine billige PR-Nummer.

Es kann doch nicht sein, dass eine Delegation beim Rektor nur seine Meinung hören, aber nicht verhandeln darf. Und das nur, weil man sich noch nicht einigen konnte. Jeder Streik in der Privatwirtschaft wäre an der Stelle zusammengebrochen Wir wünschen uns zielführende Diskussionen über mögliche Verbesserungen im Unisystem und keine Beschäftigungstherapie für politisch aktive Studenten und die Unileitung.“
 
Neuer Geschäftsführer der Stadtratsfraktion PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Unser ehemaliger Kreisvorsitzender Steffen Hintze wird ab dem 1. Januar 2010 neuer Geschäftsführer der Stadtratsfraktion. Der bisherige Geschäftsführer Thomas Felsner wechselt in die Landtagsfraktion, um dort die Aufgaben von Roland Werner zu übernehmen.

Damit haben wir mit Steffen einen Jungliberalen an einer Schaltstelle in der Fraktion sitzen. Wir beglückwünschen Steffen zu seinem neuen Posten und hoffen, dass durch ihn noch mehr jungliberale Inhalte den Weg in Fraktion, Stadtrat und Stadt finden.
 
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